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Deutscher Premium Blütenhonig

Unser Blütenhonig stammt aus vielen verschiedenen nektarspendenden Blüten, die
unsere heimische Natur den Bienen bietet (z.B. verschiedene Obstblüten,
Löwenzahn, Waldhimbeere und andere Wildblüten, Klee, Kornblume usw.). Je nach
Ergiebigkeit und Vorkommen der einzelnen Blüten in den verschiedenen
Trachtgebieten fällt der Honig in Geschmack, Farbe und Konsistenz von Jahr zu Jahr
und von Gebiet und Gebiet sehr unterschiedlich aus.
Diese Vielfalt aus Herkunft und Zusammensetzung versorgt unseren Körper mit
reichlich Energie und vielen wertvollen Inhaltsstoffen, darunter Vitamine, Mineral und
antibakterielle Stoffe.

Cremiger Honig wird immer beliebter

Honig – das „flüssige Gold des Imkers“ – gewinnt mehr und mehr in cremiger statt in flüssiger Konsistenz an Zuspruch. Doch selten ist der Unterschied zwischen flüssigem und cremigem Honig bekannt geschweige denn der Mechanismus zur Beeinflussung der Konsistenz eines Honigs.

Alle Honige sind bei der Schleuderung flüssig

Jeder Honig ist zum Zeitpunkt der Schleuderung flüssig und beginnt früher oder später mit dem natürlichen Ausbilden von Kristallen. Dies ist ein physikalisches Phänomen wobei keinerlei chemische Veränderungen des Stoffes stattfinden. Die Grundvoraussetzung für die Kristallisation eines Honigs ist das Vorliegen einer übersättigten Lösung. Diese ist instabil und geht durch das Auskristallisieren des überschüssigen Zuckers allmählich in einen stabilen, gesättigten Zustand über. Der Zeitpunkt dieses Vorgangs ist abhängig von der Zuckerzusammensetzung eines Honigs. So ist die Kristallisation eines Rapshonigs bereits etwa 10 Tage nach Schleuderung abgeschlossen wohingegen bei einem Waldhonig dieser Prozess erst Monate nach der Schleuderung einsetzen kann.

Durch Rühren wird eine cremige Konsistenz des Honigs erzielt

Diese natürliche Kristallisation, welche grobe und ungleichmäßige Kristalle hervorbringt, kann und will man als Imker lenken, um einen möglichst feincremigen, gleichmäßig streichfähigen Honig zu erzielen. Dies geschieht durch einen mechanischen Prozess, dem Rühren des Honigs während der Kristallisationsphase. Durch dieses Rühren werden die sich bildenden Kristalle immer wiederzerschlagen und gleichmäßig verteilt, so dass sich kleinere und gleichmäßigere Kristalle bilden, die den Honig feincremig und streichfähig statt grobkristallin und hart werden lassen.Honige, die von Natur aus zu einem späten Zeitpunkt mit diesem Prozess beginnen würden (wie zum Beispiel Waldhonige) können durch geringe Zugabe eines bereits feincremig auskristallisierten Honigs zum Starten der Kristallisation gebracht werden. Dabei wird das Rühren von Hand mit entsprechenden Rührstäben oder aber in speziellen Rührfässern mit einem motorgetriebenen Rührgerät durchgeführt.

Ein Honig - zwei Geschmäcke

Die Tatsache, dass flüssiger Honig viel dunkler erscheint als derselbe Honig in kristallisiertem Zustand hängt damit zusammen, dass die kleinen Kriställchen des festen Honigs das Licht reflektieren und ihn daher heller erscheinen lassen. Durch die kristalline Zuckerstruktur ändert sich zudem unsere Geschmackswahrnehmung und so kann es sein, dass derselbe Honig nur durch seine unterschiedliche Konsistenz auf uns den Eindruck zweier völlig verschiedener Honig. 


Cremig gerührter Deutscher Blütenhonig 250g

3,80 EUR
 (Grundpreis: 1,52 € pro 100 gr)

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Lieferzeit:3-4 Tage

Cremig gerührter Deutscher Blütenhonig 500g

7,00 EUR
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Deutscher Blütenhonig 500g

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