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Varroa Killer-Sound inkl. Batterie

Varroa Killer-Sound inkl. Batterie
Varroa Killer-Sound inkl. Batterie Varroa Killer-Sound inkl. Batterie Varroa Killer-Sound inkl. Batterie

Varroa Killer-Sound

Die Revolution in der Varroamilben-Bekämpfung mit Hochfrequenz!

 
Mit dem „Varroa Killer-Sound” wird das Bienenvolk mit hochfrequentem Schall (ca. 15.000 Hertz mit 90 Dezibel) über einen Zeitraum von 25 bis max. 30 Tagen beschallt. Danach ist das Bienenvolk quasi Varroa frei. Diese Frequenz ist für die Bienen belanglos und störungsfrei.
Die Varroamilben werden in ihrer Nahrungsaufnahme extrem gestört. Der Schall wirkt auf das zentrale Nervensystem der Varroamilbe, sodass die alten Milben innerhalb von ca. 10-20 Tagen absterben. Der Schall wirkt auch in der Brut, die Juvenilen (junge Milben) sterben in der Brutzelle innerhalb von 1-2 Tagen ab. Die erwachsenen Varroamilben in der Brut werden so gestört, dass die Vermehrung nicht mehr stattfindet und diese absterben. Nach 25 Tagen sind die Völker quasi gesund.
  • Der Einsatz des „Varroa Killer-Sound“ sollte 2x pro Jahr erfolgen
  • Idealer Zeitpunkt Februar bis Mitte April und Juli/August
  • Wichtig: immer ständeweise behandeln (wegen Reinfektion)
 

Vorteile Varroa Killer-Sound

·100% biologisch

·100% rückstandsfrei

·unbedenklich für die Bienen

·während der Tracht einsetzbar

·unbedenklich für Mensch / Tier

·einfache Handhabung

·günstiger Preis

·optimale Wirkung

Entwicklung von „Varroa-Killer-Sound”

Wir haben seit Mitte 2013 die Versuche mit Hochfrequenz gemacht und die Bienen in einen Schaukasten gesetzt und mit unterschiedlichen Frequenzen beschallt. Die Mitarbeiter saßen davor und gingen alle Frequenzen durch. Dabei beobachteten sie das Verhalten von Bienen und den Varroamilben. Die Milben reagierten in Bereichen von 12.000 bis 17.000 Hertz. Bei diesen Frequenzen haben sie plötzlich Verhaltensänderungen beobachtet. Der ideale Frequenzbereich liegt bei der Varroamilbe bei 14.000 bis 15.000 Hertz mit 90 Dezibel Schalldruckpegel. Die Bienen reagieren bei 2.000 – 8.000 Hertz mit Unruhe. Über 10.000 Hertz erfolgt keinerlei Reaktion bei Bienen und der Bienenbrut. Die jungen weißen Varroa in der Brut sterben innerhalb von 1-2 Tagen. Wir haben beobachtet, dass der Varroafall in den ersten zwei Tagen ansteigt. Innerhalb von ca. 20 Tagen sind die meisten Varroa gefallen. Nach 20-22 Tagen geht der Milbenfall dann gegen null.
Seit Herbst 2014 waren die Frequenzen und der Schalldruck klar und wir haben 30 Testgeräte gebaut, die im Herbst 2015 bei stark befallenen Bienen eingesetzt wurden. In den ersten Tagen ging der tägliche Varroafall auf den Varrorawindeln auf ca. 100 Milben hoch. Es waren nach 25 Tagen keine Milben mehr zu finden. Die Völker hatten keinerlei Verhaltens- und Entwicklungsveränderungen (Stechlust, Sammeleifer, Unruhe) bei den Bienen, in der Brut und bei der Königin gezeigt. Im Frühjahr April 2016 wurden wieder bei ausgesucht stark befallenen Völkern (Tagesabfall ca. 15 Milben und viele verkrüppelte Bienen) die Geräte eingesetzt. Nach 25 Tagen waren die Völker quasi wieder Varroa frei und wiesen keine verkrüppelten Bienen mehr auf und die Völker waren wieder mit normaler Entwicklung fit und vital. Das Brutnest wies keinerlei Lücken auf. Die Königinnen aus dem Jahr 2014/2015/2016 sind normal in ihrer Lebensdauer und Legeleistung geblieben. Bienenvölker mit ähnlichem Varroafall, die nicht behandelt wurden, waren in diesem Zeitraum in der Regel tot.
Nach Beendigung der Schallbehandlung wurden bei den Völkern Ameisensäurebehandlungen durchgeführt und nur noch vereinzelte Milben gefunden, was auf die Reinfektion der anderen Bienenvölker am Stand (nichtbehandelte) zurückzuführen ist. Die behandelten Völker hatten gesunde und vitale Bienen. Es wurde festgestellt, dass nach der Behandlung die Bienenstärke der Völker um ca. 20% zurückging. Dies war darauf zurückzuführen, dass die stark geschädigten Bienen eine verkürzte Lebensdauer hatten, ansonsten war die Volksentwicklung absolut normal. Die Versuchsreihen wurden mit jeweils 30 Völkern (30 Geräte) durchgeführt. Alle behandelten Völker wiesen in etwa die gleichen Varroafall-Quoten auf. Insgesamt wurden von August 2014 bis November 2016 neun Versuchsreihen gemacht.
Daraufhin entwickelten wir die Geräte zur Serienreife und Anfang November 2016 meldeten wir das Patent an, das zurzeit geprüft wird. Ab diesem Zeitpunkt konnten wir erst an die Öffentlichkeit gehen, deswegen sind noch keine Referenzen der Institute vorhanden, was wir aber ab 2017 dann machen werden. Erste Kontakte sind bereits gemacht. Es ist die Revolution in der Varroabehandlung überhaupt und eine tolle Sache.
Die Frequenz von 14.500 – 15.000 Herz bei 90 Dezibel ist für Menschen mit gutem Gehör hörbar. Besonders bei Kindern, außerhalb des Bienenkastens, liegt er nur noch bei ca. 30 Dezibel.
Imker, die die Frequenzen hören können, nehmen einfach OHROPAX (Gehörstöpsel) bei der Bienenarbeit und schon ist Ruhe.
 

Beschreibung für das Varroa-Diagramm: 

Fallquoten der Varroa-Milben.pdf

Anbei ein Diagramm beginnend am 10. April 2016 mit 5 Bienenvölkern. Ersichtlich ist, wie der Varroafall stattfindet. Mehrfach wurden Bienenpuppen kontrolliert und alle jungen Varroa waren tot.

Bei Einhängen von befallener Brut aus anderen Völkern, die nicht behandelt waren, waren innerhalb 2 Tagen die jungen Milben tot. Die Völker hatten bei Beginn einen Tagesfall von 12-18 Varroa täglich und viele verkrüppelte Bienen. Der geringe Rest-Varroafall ist auf die Grund-Reinfektion der anderen nichtbehandelten Völker am Bienenstand zurückzuführen.

Anwendung:
 
Das Gerät wird direkt auf die Waben, über den Wabensitz gelegt. Um Verbauungen während der Tracht auszuschließen, kann man ein Metallgitter (3-4 mm) auf die Rähmchen legen (keine Folie). Darüber kommen eine Leerzarge und dann der Deckel. In der Praxis wird die Behandlung mindestens zweimal im Jahr wegen der Reinfektion durchgeführt. Der ideale Zeitpunkt ist, wenn die Völker auf höchstens 3 Zargen sitzen, damit der Schalldruck auch bis in die unterste Zarge hineingeht. Aber auch bei verstärktem Varroadruck im Sommer, wenn man noch die Honigräume drauf hat, kann man es einsetzen, denn die Hochfrequenz schadet dem Honig nicht. Allerdings liegt der Behandlungserfolg hier nur bei ca. 90 %, denn je größer die Entfernung vom Gerät zur unteren Brutzarge ist, desto schwächer wird die Dezibelleistung. Außerdem ist es wichtig, die Völker immer ständeweise zu behandeln. Jedes Volk braucht also ein eigenes Gerät. Bei mehreren Ständen kann ein Gerät für zwei Stände verwendet werden.
Bei dem Gerät ist eine wieder aufladbare Trockenbatterie integriert. Eine Akkuladung reicht für die gesamte Behandlungsdauer von 25 bis max. 30 Tagen aus, ist auslaufgeschützt und bildet keine Dämpfe.
Vor und nach dem Einsatz muss die Batterie geladen werden (mit Standard Autobatterie-Ladegerät). Ist sie wieder geladen und dann frostfrei gelagert, reicht die Ladung für max. 30 Tage Einsatz. Diese exakte Einsatzdauer ist wichtig, da sonst die Batterie zu stark entladen wird, was die Lebensdauer stark einschränkt. Bei ordnungsgemäßer Handhabung liegt die Lebensdauer bei 6-8 Jahren. Das Schallgerät ist innen ausgegossen und somit stoß- und feuchtigkeitsgeschützt und viele Jahre einsatzbereit.
 
 

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